Lebenslauf

 

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  • Geboren am 28. Oktober 1962 in Rastatt
  • verheiratet, zwei Kinder
  • Mitglied des Europäischen Parlaments (seit 2014)
  • Staatsrat für Arbeit, Jugend und Soziales sowie für Wissenschaft und Gesundheit (2006-2012)
  • Mitglied der Bremischen Bürgerschaft (1999-2006)
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Selbstständiger in der Politikberatung (1991-2006)
  • Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Bremen (1993) zu Perspektiven der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion
  • Studium der Politikwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg mit Abschluss Diplom (1984-1989)
  • Zivildienst in einem Altenkrankenheim (1982-1983)
  • Abitur am Städtischen Gymnasium Gevelsberg (1982)

Berufliche Laufbahn

Nach meinem Abitur 1982 am Städt. Gymnasium Gevelsberg und dem anschließenden Zivildienst in den Orthopädischen Anstalten Volmarstein studierte ich von 1984 bis 1989 Politikwissenschaften an der Philipps-Universität Marburg. Das Studium schloss ich mit meiner Diplomprüfung Ende 1989 ab. 1993 habe ich an der Universität Bremen mit einer Analyse zu den Perspektiven der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion promoviert. Von 1991 bis 1994 und von 1997 bis 1999 arbeitete ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in zwei Forschungsprojekten zu Fragen europäischer Integration und der Rolle der europäischen Gewerkschaften. Seit 1994 war ich als freiberuflicher Politikwissenschaftler und von 1999 bis 2006 als Geschäftsführer des Institutes für angewandte Sozial- und Politikwissenschaften tätig.

Politische Laufbahn

Meine politische Laufbahn habe ich in der Schülervertretung und der Friedensbewegung begonnen. 1982 trat ich der SPD bei und war dort zunächst bei den Jusos aktiv. Später übernahm ich unterschiedliche Aufgaben in der Partei. 1999 wurde ich Abgeordneter der Bremischen Bürgerschaft und war dort zunächst umweltpolitischer Sprecher, von 2005 bis 2006 dann sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion. Zugleich gehörte ich dem Fraktionsvorstand an. Im November 2006 wurde ich zum Staatsrat für Arbeit, Jugend und Soziales ernannt. Durch die Veränderung in der politischen Zuständigkeit des Ressorts wechselte ich als Staatsrat in das Ressort Bildung, Wissenschaft und Gesundheit und war dort bis Dezember 2012 für die Bereiche Gesundheit und Wissenschaft zuständig. Im April 2013 nominierte mich der Landesparteitag der SPD als Bremer Kandidaten für die Wahl zum Europäischen Parlament am 25. Mai 2014, in deren Zuge ich zum Europaabgeordneten gewählt wurde. Im Europäischen Parlament bin ich in die Ausschüsse für Internationalen Handel sowie für Beschäftigung und Soziales gewählt.

Ehrenämter und Mitgliedschaften

Ehrenamtlich bin ich im Wissenschaftlichen Beirat des Zentrums für Sozialpolitik der Universität Bremen und als Beisitzer im Landesvorstand der Europa-Union Bremen tätig. Ich bin Mitglied der Gewerkschaft ver.di.

Lebenslauf als PDF-Dokument

Auf Deutsch: Schuster_CV_dt

Auf Englisch: Schuster_CV_engl